Wasserbetten FAQ

Erfreulicherweise machen Wasserbetten keine Geräusche. Nach dem Aufbau des Bettes wird die Luft aus der Wassermatratze mit der Entlüftungspumpe entfernt. Die Entlüftung sollte nach dem Aufbau dennoch regelmässig wiederholt werden. Auch die regelmässige Zugabe von Wasser-Konditionierer hält das Wasser frisch und verhindert Algenbildung im Wasser.

Auch das ist kein Problem. Wir bieten auch einen Umzugsservice an.

Die meisten Wasserbettenschläfer bevorzugen Temperaturen zwischen 27°C und 30°C. Wichtig ist die richtige Zudecke.
Zu empfehlen sind Zudecken, die eine optimale Wasserdampfdurchlässigkeit wie z.B. leichte Faser- oder Naturhaardecken aus Kamel- oder Cashmerehaar. Aber auch leichte Daunendecken sind zu empfehlen. (www.daunenmanufaktur.de)

Dennoch ist es zu empfehlen, einen halben Tag das Bett zu lüften. So wie bei jedem Bett.

Ein Wasserbett kann nicht platzen, weil es ein druckloses System ist. Sie könnten sich sogar bei geöffneten Füllstutzen auf ein Wasserbett setzen und trotzdem würde kein Wasser austreten. Selbst bei einer eventuellen Beschädigung der Wassermatratze würde das Wasser also nicht herausschießen, sondern sich nur sehr langsam in der Sicherheitswanne sammeln. High-Heels mit Metall-Absätzen oder sehr scharfe Messer sollten Sie nicht mit ins Bett nehmen…

Bei hochwertigen Wasserbettbezügen können auch scharfe Krallen und Zähne dem Wasserbett nichts anhaben. Es könnte allerdings sein, dass Ihre Haustiere Ihr Wasserbett genauso gern mögen wie Sie …aber wer könnte es ihnen verübeln?

Mit Ihren tobenden Kindern oder bei einer Kissenschlacht können Sie in einem Wasserbett viel Spaß haben. Im Gegensatz zu herkömmlichen Matratzen werden die unterstützenden Eigenschaften eines Wasserbettes nicht durch ständige oder extreme Belastungen verändert. Ein Wasserbett behält somit immer 100 Prozent seines Komforts und seiner Unterstützungsleistung.

Reparaturen
Wenn Sie Ihre Matratze einmal lokal beschädigt haben, reicht das Anbringen eines Vinylaufklebers, um die Lebensdauer der Matratze zu gewährleisten.

Eine spezielle Versicherung für das Wasserbett ist nicht nötig. Wie auch die Waschmaschine, der Geschirrspüler etc. ist auch Ihr Wasserbett in der Regel in den Schutz der üblichen Versicherungen eingeschlossen. Am besten ist es kurz seinen Versicherungsfachmann zu kontaktieren.

Wenn Sie sich für ein Markenbett entscheiden, kann normalerweise kein Wasser austreten. Die heutigen Produktionsmethoden garantieren Schweißnähte ohne Schwachstellen.
Bei hochwertigen Wasserbetten liegen die Schweißnähte auf der Bodenplatte (keine mechanische Belastung der Schweißnähte) und haben zusätzlich verstärkte Ecken.

Alle Wasserbetten haben eine Sicherheitsfolie um die Matratze, die bei einer eventuellen Undichtigkeit das austretende Wasser auffängt und dafür sorgt, dass kein Wasser aus Ihrem Bett in die Wohnung selbst austreten kann.
Sehr seltene kleinere Reparaturen können Sie mit dem Repair-Kit einfach selbst beheben, ohne dass die Lebensdauer Ihres Wasserbettes leidet.

Ein Stromschlag in einem Wasserbett ist nicht möglich. Das gesamte System einer Wasserbetten-Heizung ist geerdet.

Die meisten Wasserbettenheizungen sind GS-TÜV geprüft. Die Heizung selbst ist wasserdicht verarbeitet und zusätzlich durch Schutzwanne plus Wassermatratze zweifach vom Wasser abgetrennt. Wasser und Strom sind somit dreifach voneinander getrennt.
Wählen Sie am besten ein europäisches Heizungselement, weil es für 220 Volt entworfen ist und keine Adaption der amerikanischen 110 Volt benötigt. Die meisten Heizungselemente werden von den verschiedenen europäischen Sicherheitsinstituten (VDE, TÜV, KEMA, BENOR) getestet und sind sehr sicher.

Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass Ihr Partner gestört wird, wenn Sie sich ins Bett legen, es sei denn, Sie springen wirklich mit Anlauf hinein. In einem solchen Fall aber würden Sie sicherlich auch Ihren auf einer herkömmlichen Matratze liegenden Partner wecken.

Grundsätzlich gilt: Je stärker die Stabilisierung Ihres Wasserbettes, desto geringer ist die Übertragung der entstehenden Bewegung. In einem ausreichend stabilisierten Wasserbett werden Ihre Bewegungen auf die Partnermatratze nicht übertragen.

Bislang ist kein einziger Fall von Seekrankheit bei einem Wasserbettenschläfer bekannt und kann aus medizinischer Sicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. Das Wasser selbst wird nur dann in Bewegung versetzt, wenn Sie selbst sich im Bett bewegen. Die so ausgelöste Bewegung des Wassers wird unmittelbar von der integrierten Stabilisierung gedämpft. Beachten Sie hierbei auch, dass sich die Bewegungsfrequenz in einem Wasserbett durch den kaum noch spürbaren Auflagedruck um ein Vielfaches verringert.

Es ist bekannt, dass bereits relativ schwache Magnetfelder bei besonders sensiblen Menschen zu körperlichen Beschwerden führen können, wie z.B. Kopfschmerzen und Nervosität.

Die meisten Wasserbettenheizungen sind GS-TÜV geprüft und strahlungsarm. Wer keinen Strom im Schlafzimmer mag, kann den Strom über Nacht abschalten.

Bei den Heizungen von Betttotal (BluTherm) geschieht dies auf Wunsch automatisch durch die eingebaute Zeitschaltuhr. Das Wasser kühlt in der Nacht maximal um ein Grad ab. Herkömmliche Radiowecker, Fernseher und Mobiltelefone sollten Sie sicherlich aus in Ihrem Schlafzimmer verbannen.

Nur eine zertifizierte Qualität kann Ihnen maximale Schadstofffreiheit garantieren. (ToxProof-Zertifikat). Achten Sie daher bei der Auswahl Ihrer Wasserbettmatratzen unbedingt auf dieses Zeichen.

Die Bequemlichkeit beim Ein- und Aussteigen ist stark vom Wasserbettentyp abhängig. Bei einem Softside-Wasserbett mit weichem Rahmen ist das Ein- und Aussteigen sehr komfortabel, insbesondere bei den von Betttotal verwendeten Softside-Zargen.

Bei modernen, hochwertigen Softsidesystemen werden zusätzliche Aufstehhilfen angeboten bzw. sind im Wasserbett integriert. Bei einem Hardside-Wasserbett allerdings, dessen Rahmen aus einer Holzkonstruktion besteht, ist das Ein- und Aussteigen deutlich beschwerlicher.

Selbstverständlich können Sie in Ihrem Wasserbett auch komfortabel sitzen. Sehr komfortabel sogar!

Ein gutes Wasserbett kann sich in jeder Sitzposition, die Sie auch einnehmen mögen, komplett Ihrem Körper anpassen. Ihre Beine werden durch ihr geringeres Gewicht automatisch höher gelagert, so dass man eine optimale Sitzposition erhält. Im Gegensatz zum verstellbaren Lattenrost passt sich hier die Matratzenoberfläche genau Ihren Körpermaßen an.

Sollten Sie eine Party mit über zehn Personen planen, machen Sie sich vermutlich keine Gedanken über die Gewichtsbelastung des Bodens.

Diese zehn Personen aber sind schwerer und haben eine höhere punktuelle Belastung als ein normales Wasserbett je erreichen könnte – wenn wir von einem Wasserbett-Gewicht von 800 kg ausgehen. Die Druckbelastung ist vergleichbar mit ca. 3 stehenden Personen pro Quadratmeter.

Zum Vergleich: Die Belastung Ihrer Waschmaschine auf 60 x 60 cm, ist höher als der gleiche Ausschnitt eines Wasserbettes.

Sollten Sie jedoch in einem alten denkmalgeschützten Haus mit Holzdecken wohnen, befragen Sie bitte einen Fachmann.

Ein Wasserbett bedarf einer gewissen „Pflege“. Als Behandlung sollten Sie dem Wasser regelmässig einen Wasser-Konditionierer zugeben. Der Konditionierer hält das Wasser in der Matratze frisch und die Folie bleibt trotz der Wasserbewegungen im Innern flexibel und versprödet nicht. Dies verlängert die Lebenserwartung. Eine regelmäßige, äußere Pflege des Wasserkerns mit Vinylreiniger trägt zudem zu einer langen Lebensdauer Ihrer Wassermatratze bei.

Die Bezüge der Wasserbetten sind abnehmbar- und waschbar.

Um schnell zu erkennen, wo sich die Spreu vom Weizen trennt, sollte ein Wasserbett TÜV- und Schadstoffzertifiziert sein. Der TÜV bietet die drei wichtigsten Zertifikate an:

* GS für geprüfte Sicherheit
* ToxProof für die strengste Schadstoffbemessungsgrundlage
des Wasserbettes
* Dauerhaftigkeitszertifizierung

Mit diesen Qualitätssiegeln, die selbstverständlich bei Betttotal-Wasserbetten vorhanden sind, können Sie sicher sein, dass Sie auch nach vielen Jahren noch Freude an Ihrem Wasserbett haben werden.

Die Lebensdauer eines Wasserbettes beläuft sich, je nach Pflege und Qualität, auf über 15 Jahre. Es ist wichtig zu wissen, dass das unterstützende Element in einer Wassermatratze das Wasser selbst ist. Wasser unterliegt keinen Ermüdungserscheinungen. Der Komfort und die hervorragenden Eigenschaften einer Wassermatratze bleiben über Jahre hin unverändert – ganz im Gegensatz zu konventionellen Matratzen.

Mit etwas Aufwand für die Pflege schlafen Sie auf Wassermatratzen auch nach 15 Jahren immer noch wie am ersten Tag. Dadurch ist ein Wasserbett auf lange Nutzungsdauer gesehen sogar das günstigste Schlafsystem.

Die angenehme Wärme ist eine der meistgeschätzten Eigenschaften eines Wasserbettes. Ein Wasserbettsystem besteht aus einer Heizungsmatte oder einem keramischen Heizelement mit einem einstellbaren Thermostat. Die Heizungsmatte wird unter die Sicherheitsfolie und Matratze gelegt. Diese ist mit einem Wärmesensor ausgestattet.

Gute Heizungssysteme sind TÜV-geprüft mit GS-Zertifikat und zur Sicherheit zusätzlich mit Überlastungs- und Überhitzungsschutz versehen.

Die Temperatur sollte generell nicht unter 26°C und im Winter bei 28°C bis 30°C liegen. Wer sein Heizsystem nachts lieber abschalten möchte, kann ohne Probleme den Stecker ziehen oder eine Zeitschaltuhr verwenden, die optimalerweise schon eingebaut ist.

Der Stromverbrauch liegt im Durchschnitt bei ungefähr 4 EUR – 5 EUR pro Bett im Monat. Ein Wasserbett ist zudem ein sehr gut isoliertes System, d.h. die Schaumzargen, der Sockel und die Sicherheitswanne schließen das Bett von allen Seiten gut ein.

Neben dem eigentlichen Heizsystem wirken sich natürlich auch Faktoren, wie die Schlafzimmertemperatur, die Bettgröße oder auch die bei Betttoal verwendete Thermoisolationsfolie auf den Verbrauch aus.

Ein Wasserbett in den Maßen 200 x 200 cm wiegt inkl. 2 Personen ca. 800 kg, verteilt auf der Grundfläche des Unterbaus von ca. 3 m².

Das Gewicht eines Wasserbettes bereitet normalerweise keiner Deckenkonstruktion Probleme, denn es besitzt eine sehr gleichmäßige Gewichtsverteilung von ca. 220 kg pro Quadratmeter.

Die Montage eines Wasserbettes sollte von einem Fachmann erfolgen. Dieser verfügt über das entsprechende Aufbauwerkzeug wie z.B. ein sauberer, keimfreier Wasserschlauch. So können Sie sicher sein, dass alles sachgerecht montiert und genau die richtige Wassermenge eingefüllt wird.

Die Installation eines Wasserbettes nimmt etwa 2 Stunden in Anspruch. Da das Befüllen der Matratze am längsten dauert, hängt die tatsächlich benötigte Zeit vor allem vom Wasserdruck in Ihrer Wohnung ab.

Es gibt einteilige (Uno)- und zweiteilige (Dual)-Wassermatratzen. Im Unterschied zu Uno bedeutet Dual: getrennte Wassermatratzen in einer Schaumstoffumrahmung mit zwei Heizsystemen und individueller Beruhigungsmöglichkeit.

Besonders empfehlenswert ist ein Dual-Schlafsystem bei sehr unterschiedlich schweren Partnern.
Ihr Fachhändler wird Sie gerne individuell beraten und Ihnen die besten Tipps geben, damit Sie die Wassermatratze finden, die für Sie alleine oder als Paar am besten geeignet ist.

Für die Fertigung der ersten Wasserbetten wurde eine glatte Vinyl-Folie benutzt und einfach mit Wasser gefüllt. Man nennt diese Matratzen „Freeflow“. Zur Dämpfung der Bewegung des Wassers in einer Wassermatratze werden heutzutage verschiedene Methoden angewandt:

Durch Schaumzylinder oder Vliesmatten im Inneren der Matratze können Wasserbetten leicht, schwer oder total beruhigt werden. Die vliesberuhigte Matratze ist die älteste und am weitesten verbreitete Methode.

Für eine sehr starke Beruhigung setzen sich die Schaumzylinder mehr und mehr durch. Eine Beruhigung mit Schaumzylindern bewirkt ein leichteres Ein- und Aussteigen in das Wasserbett.

Unabhängig von der Art der Stabilisierung ist es wichtig, darauf zu achten, dass die Beruhigung dem individuellen Schlafgefühl am nächsten kommt.

Um Ihren persönlichen Ansprüchen gerecht zu werden, bietet Betttotal Ihnen viele verschiedene Beruhigungsstufen der Wassermatratze an.

Sie haben die Wahl zwischen V0 unberuhigt (das Wasser bewegt sich bis zu 30 Sek.) und V9 sehr stark beruhigt (0 Sek.) Lassen Sie sich viel Zeit zum Probeliegen, damit Sie die Vorzüge der verschiedenen Beruhigungstypen kennen lernen.

Hochwertige Matratzenhüllen bestehen in der Regel aus 0,6 mm starkem und zugleich sehr anschmiegsamen Spezial-Vinyl, das Ihnen ein optimales Verhältnis von Materialdicke und Elastizität bietet. Damit die Schweißnähte keinem mechanischen Druck ausgesetzt sind, sollten diese sich auf der Unterseite der Matratzenhülle befinden – auf der Bodenplatte aufliegend.

In seiner Grundstruktur besteht ein Wasserbett aus einem Unterbau mit zugehöriger Bodenplatte. Der Unterbau hat die Aufgabe, das Wasserbett in der gewünschten Höhe zu positionieren.

Die im Unterbau befindlichen Gewichtsverteiler verteilen das Gewicht des Wasserbettes auf ca. 220 Kilogramm pro Quadratmeter.

Die Betttotal Unterbauten unterscheiden sich von herkömmlichen Unterbauten dadurch, dass die Gewichtsverteiler vollflächig und beidseitig bekantet sind. Dadurch ist ein nachträgliches Verschieben des Unterbaus auf Parkett, Laminat oder Teppich möglich.

Auf der Bodenplatte, unter der Sicherheitsfolie, befindet sich das Heizsystem. Zur Energie-Einsparung liegt bei dem Betttotal Wasserbett unter dem Heizsystem noch eine Isolationsfolie. Die über der Heizung befindliche Sicherheitsfolie fängt bei Beschädigung der Matratze eventuell austretendes Wasser auf.

Eine Schlauch-Wassermatratze ist kaum mit einem richtigen Wasserbett zu vergleichen. Gemeinsam haben sie im Grunde nur das Medium Wasser. Die Schlauch-Wassermatratze besteht aus mehreren schmalen, nebeneinander liegenden Wasserschläuchen. Eingebettet sind die Schläuche in der Regel in zwei Schaumstoffauflagen. Dieses System kommt mit einer niedrigen Wassermenge aus und kann deshalb ohne weiteres auf ein normales Lattenrost gelegt werden. Die Vorteile im Vergleich zu einem vollvolumigen Wasserbett kann eine solche Matratze jedoch nicht bieten.

Das klassische Wasserbett war und ist ein Hardside-Bett. Bei dieser Version wird die bis zu 22 cm hohe Wassermatratze direkt in eine starke Holzumrahmung gelegt, die ihr den seitlichen Halt gibt. Das Ganze ruht auf einer Bodenplatte, die von Gewichtsverteilern unterstützt wird. Zwischen der Wassermatratze, der Umrahmung und der Bodenplatte befindet sich eine Sicherheitsfolie, die das Wasser bei einer eventuellen Beschädigung der Matratze auffängt. Nachteil dieses Schlafsystems: durch die nicht vorhandene Sitzkante, wird das Ein- und Aussteigen erheblich erschwert.

Die heute aktuelle und gebräuchlichste Form des Wasserbettes ist das Softside-Bett. Bei diesem Typ besteht die seitliche Umrandung aus einem Schaumrahmen mit Sitzkante. Hier gibt es verschiedene Varianten: Das freistehende Wasserbett benötigt keinen Bettrahmen. Das Einbauwasserbett hingegen wird in bestehende Bettgestelle eingebaut. Bei dem optisch sehr ansprechenden freistehenden Split-Wasserbett ist der untere Schaumrahmen farblich verpolstert.